Das Reizthema - die Reizangel

Fragen und Informationen zur Podenco Erziehung

Das Reizthema - die Reizangel

Beitragvon Keyla am Mo 11. Apr 2011, 09:57

Hallo Ihr Lieben,

ich bin neu in Eurem Forum und hatte mich auch im Vorstellungsthread vorgestellt - mein Hund Paule ist ein Podenco / HuskyMix und kam mit neun Monaten zu mir. Somit also keine Vorerziehung / Prägung etc. - er wuchs in einer Auffangsstation auf. Meine alte "Leier" ist ja immer wieder der Jagdtrieb - ich bin soweit sehr zufrieden mit ihm, er ist ein umweltsicherer Hund - gut führig, freundlich zum Menschen, kann alle Grundkommandos, fährt gut Auto, kann alleine bleiben - wenn wir ins wildfreien Gebieten sind, auch 1A Abruf auf Pfeife - eigentlich ein Traum - wenn da nicht die Lust zu jagen wäre.
Jetzt habe ich mich intensiver mit der Rasse Podenco beschäftigt und bin eigentlich zum Ergebnis gegekommen, das ich ihm seine Natur nicht nehmen kann - auch wenn viele immer sagen, mit jedem Hund ist alles möglich, härter durchgreifen etc.
Paule blockt bei Druck, das habe ich schon herausgefunden und über Meideverhalten will ich nicht arbeiten.
Konsequenz ist bei uns die Schleppleine im Wald - da ich ihm aber auch Raum geben möchte sich auszuleben und seine Talente - bin ich jetzt zur Reizangel gekommen. Ich bin erstaunt - wie hochmotiviert er ist und wie ansprechbar, Schleppleine war beim Training dran, allerdings hat er nicht nach links und rechts geguckt und auch nicht in den Wald *lach*
Ziel ist es natürlich nicht, willkürlich hetzen zu lassen - sondern Impulskontrolle einzubauen - eben abliegen, auf Kommando erst hetzen - auch wenn der Dummy rumhüpft und abrufen aus der Hatz, was noch nicht ganz klappt - allerdings habe ich es dann mit der Schleppleine durchgesetzt. Wichtig ist mir, gemeinsam mit meinem Hund etwas zu tun - was ihm Freud bringt und wir "gemeinsam" jagen - jagen findet bei mir statt und über mich - ich bin ja sonst recht "langweilig", ich fährte und hetze nicht *schmunzel*
Paule ist danach zwar im Trieb - aber er wirkt glücklich und ausgeglichen, er ist danach ansprechbarer und motivierter, er bietet sich mir mehr an.
Jetzt habe ich natürlich Kritik zu hören bekommen, man fördert das hetzen - man pusht den Hund zu sehr - der Hund wird süchtig nach hetzen - aber mal ganz ehrlich, mein Hund weiß doch auch so schon und von seinen Anlagen her - was hetzen ist und wieviel Spaß es bringt?
Ist es da nicht die bessere Variante es kontrolliert zu zulassen und noch den gemeinschaftlichen Aspekt einzubringen?
Arbeitet jemand von Euch mit der Reizangel?
Und noch eine Frage - Coursing wird ja mittlerweile auch "als normaler Hundesport" angeboten - ich würde es gerne mit Paule ausprobieren und ich denke, er hätte Spaß daran. Habt ihr Erfahrung damit? Es gibt einen Verein in München - vielleicht auch mal die Möglichkeit mich auszutauschen mit Windhundeleuten - ich merke einfach, mit den "normalen Hundehaltern", stoße ich auf wenig Verständnis für meine Probleme - " Hund ist Hund ", alle zu erziehen und mich nervt das auch im Moment - ich bin nicht dumm, ich habe viel mit Paule gearbeitet - wahrscheinlich mehr als andere das tun - aber ich kann seinen Jagdtrieb nicht kontrollieren.
Ich möchte aber auch einen glücklichen Hund, der seine Talente auch mal leben darf - deswegen denke ich auch über das Cousing nach.
Was sagt ihr dazu? Pushen solche Dinge die Hunde zu sehr? Werden sie dadurch noch "triebiger" und bauen den Hetztrieb noch mehr aus?

Ich tendiere tatsächlich zu nein - ich habe nach der Reizangel einen sehr zufriedenen und ansprechbaren Hund.

Einen lieben Gruß von uns!
Keyla
 

Re: Das Reizthema - die Reizangel

Beitragvon chili3 am Mo 11. Apr 2011, 10:52

Auch ich arbeite mit der Reizangel und das bedeutet ja eine kontrollierte Hetze. Esi liebt es und ist auch immer ausgeglichen danach. Ja wie du sagst, es geht ums gemeinsame! Ich denke, man muss es bei jedem Hund individuell anschauen. Tue isch etwas mit meinem Hund wonach er süchtig ist, das kann auch der Ball sein, und er kommt nicht mehr runter, wird also zum Junky, muss ich es überdenken, denn ein Hund der süchtig ist, ist gar nicht lustig und es kann zu Verhaltensstörungen führen. So wie du es beschreibst, ist die Angel sicher eine gute Sache für dich und Paule!
LIEBE GRÜSSE CORINNE
Bild

"Du bist zeitlebens für das verantwortlich, was du dir vertraut gemacht hast." - Der kleine Prinz, Kapitel XXI von Antoine Marie Roger Vicomte de Saint-Exupéry
Benutzeravatar
chili3
 
Beiträge: 1836
Registriert: Mi 30. Jul 2008, 21:16
Wohnort: Inkwil (BE)

Re: Das Reizthema - die Reizangel

Beitragvon Nubia am Mo 11. Apr 2011, 11:37

Ich gehe mit Corinne einer Meinung: Man muss dies individuell für jeden Hund entscheiden! Wenn Paule zwar in den Trieb kommt beim Reizangeln, jedoch noch ansprechbar und sogar offen dir gegenüber ist, dann würde ich es sicher weiterhin so machen.

Nubia z.B. hat eine enorm niedrige Reizschwelle, kommt von 0 auf 100 innert kürzester Zeit. Für sie ist weder Reizangel und schon gar nicht Coursing geeignet, ich würde sie damit so voll in den Trieb bringen, dass sie mir überdreht und unkontrollierbar wäre. Mit ihr muss ich effektiv andere Dinge machen, um sie auszulasten, aber ja nix mit Hetzen!

Wichtig für dich, denke ich, ist es, nichts darauf zu geben, was die anderen "richtigen" Hündeler sagen! Du spürst ja am besten, was für deinen Hund gut ist und was nicht. Ich werde auch immer belächelt, weil Nubia z.B. auf nassem Untergung (auf hartem schon grad gar nicht) kein Platz macht. So sind wir durch die BH-Prüfung gesegelt, weil es in Strömen regnete und es zudem noch bitter kalt war. Na und, mit Druck arbeite ich nicht mit ihr und lass mich auch nicht dazu überreden von solchen, die behaupten, man kann jedem Hund alles beibringen!

Ich habe zum Beispiel seit etwa einem halben Jahr mit Nubia einmal wöchentlich einen Waldspaziergang eingeplant, auf dem wir bewusst "Rehli schauen gehen"! Tönt jetzt komisch, aber in diesem Wald hier hat es IMMER Rehe, die wir bzw. Nubia aufspürt - teilweise waren jetzt auch schon Wildschweine dabei... Selbstverständlich ist Nubia dabei an der Schlepp- bzw. Flexileine (also 8 - 10m). Ich gebe ihr dann die Aufforderung "wo sind die Rehe, zeige sie mir" und Nubia schaut darauf ganz intensiv in den Wald und scannt die Gegend. Ist nix, gehen wir weiter, wohlgemerkt, immer auf den Waldwegen, sie immer voll auf "Rehe finden". Natürlich sehe ich es ihr total an, wenn sie tatsächlich Rehe im Wald ausmacht, sie geht dann ein bisschen in den Wald hinein, kehrt um, stupst mich mit der Nase am Bein und zeigt mir, wo die Rehe sind. Dies ganz ruhig, ohne bellen, ohne in den Wald hinein zu rennen. Dafür wird sie dann von mir verbal und mit Le Parfait belohnt. In der Regel schauen wir dann zusammen, wie die Rehe wegrennen (die sind meistens zwischen 30 - 50 m von uns entfernt). Sind die Rehe schon in Bewegung, rennt sie mir schon mal in die Leine, kehrt aber auf "nein" sofort um und macht Sitz bei mir. Mir ist bewusst, dass diese Beschäftigung oder Übung nicht die "natürliche" Jagd der Podencos darstellt, jedoch ist ein Teil, das Aufspüren schon dabei, was ja auch spannend ist. Ohne Leine würde sie wohl hinterher rennen, da mache ich mir nichts vor... Da das ganze aber ohne Hast und ruhig abläuft, kommt meine Maus gar nicht erst in den Trieb hinein, was ich ja vermeiden möchte.

Mit Louis liegt das ganze total anders. Er tickt richtiggehend aus, wenn wir im Wald Rehe finden. Ist nicht mehr ansprechbar, rennt voll in die Leine und wenn er merkt, dass er nicht vorwärts kommt, dann legt er sich hin und bellt und bellt und bellt... Also nix mit Ruhe, die Rehe flüchten natürlich gehetzter und unkontrollierter als bei meinen Waldausflügen nur mit Nubia. Der Kleine kann sich auch kaum mehr beruhigen und ist noch eine Stunde später auf 180... Ja, für ihn muss ich mir wohl etwas anderes ausdenken! Aber er hat ja noch viel Zeit, ist ja erst gerade bei mir angekommen!

Was ich damit sagen will: Jeder Hund ist verschieden, es gibt kein allgemein gültiges Rezept bzw. Anleitung, was wie man tun oder nicht tun soll! Du machst das ja mit deinem Paule sehr überlegt und seriös, dann hör auch auf dein Gefühl betr. Coursing :-)

Viel Spass und Freude weiterhin mit deinem Paule!

LG
Rita mit Nubia und Louis
Das Leben ist gar nicht so. Es ist ganz anders. (K. Tucholksy)
Benutzeravatar
Nubia
 
Beiträge: 1028
Registriert: Do 21. Aug 2008, 10:49
Wohnort: Zürcher Weinland

Re: Das Reizthema - die Reizangel

Beitragvon Podiboy am Mo 11. Apr 2011, 15:49

Keyla hat geschrieben:Ich tendiere tatsächlich zu nein - ich habe nach der Reizangel einen sehr zufriedenen und ansprechbaren Hund.



:super: , wenn du Paule mit der Reizangel so gut auslasten kannst. Ich habe mit Noel im letzten Jahr mit der Reizangel gearbeitet. Der enge Radius der handelsüblichen Reizangeln ist allerdings Gift für seine Gelenke (er ist vorbelastet) und ich habe vor, mir selbst eine mit längerer Schnur zu basteln. Noel hat die Arbeit mit der Reizangel viel Spaß gemacht und ich konnte hinsichtlich der Impulskontrolle einiges erreichen bei ihm.

Probier das mit dem Coursing doch mal aus. Ich finde das die artgerechteste Auslastung für Podencos. Leider finden es meine öde, hinter einem falschen Hasen herzulaufen, die zeigen mir einen Vogel :pah:

LG
Silvia
Benutzeravatar
Podiboy
 
Beiträge: 60
Registriert: So 28. Nov 2010, 16:30

Re: Das Reizthema - die Reizangel

Beitragvon Keyla am Mo 11. Apr 2011, 21:18

Hallo Leute,

ach, endlich fühle ich mich mal "verstanden" - ja, ich bin so ein Typus - ich höre mir viel an und schaue mir viel an, am Ende mache immer das - was ich für richtig halte und was mein Bauchgefühl sagt. Agility z.B., habe ich mit Paule gemacht - Paule ist talentiert, talentierter als FRauchen - die war am Anfang mit der richtigen Führung so beschäftigt, das ich ihn eben nicht richtig geschickt habe - Folge : Misserfolg für Paule. Wir sollten stupide wiederholen, nachdem 3.Mal "Paule zu schnell - ich zu langsam" ging Paules ins Gebüsch und verweigerte. Die TRainer sagten dann - ich hätte keine gute Bindung / Grundgehorsam etc. - mehr Futter etc. - mein Hund ist nicht bestechlich, ich arbeite vorwiegend über Freude / Stolz. Auf eine Diskussion mit mir wollte sich der Trainer nicht einlassen - Folge : ich bin nicht mehr in den Verein. Ich bin weder ehrgeizig - Ziel soll es sein, Paule Spaß und FReude zu bringen mit mir gemeinsam.
Die Vereine sind sehr ehrgeizig - ich hätte mir einen Probelauf für mich gewünscht - denn es war mein Fehler - Paule ist super gelaufen und motiviert, nur wenn er keinen Erfolg hat, sagt er auch "Nööö", wieso denn?
Er "funktioniert" eben nicht wie eine Maschine und das habe ich nie erwartet. Ich denke, das Reizangeltraining ist eine gute Sache für uns und wird uns einmal im Thema Impulskontrolle weiterbringen und Paule hat auch einfach etwas "Spaß", darf man als Hund ja auch mal haben, oder ;-)?
Wie gesagt, selbst wenn man Paule von Welpenalter an erzogen hätte und versucht, jegliche jagdliche Ambition zu unterbinden und zu kontrollieren, denke ich dennoch - wäre er frei und der Hase hüpft - hüpft er auch.
Ich möchte mich arrangieren mit meinem Hund - und auch seiner Natur, es ist nicht alles möglich und diese Selbstständigkeit, die sowohl vom Podenco als auch vom HUsky in sich hat - die kann ich nicht "wegerziehen", im Grunde genommen - haben wir schon viel erreicht, er ist ein toller Hund - ich möchte ihn nicht missen.

Mittlerweile denke ich eben, nicht denken - man kann alles regeln mit Erziehung, sondern wie kann ich ihm ein möglichst artgerechtes Leben ermöglichen und ihm auch seine Persönlichkeit lassen - wir haben eine gute Bindung, das weiß ich - er vertraut mir auch - er kommt immer wieder, zum Ausgangspunkt, wenn er mal "abgezwitschert" ist und nie länger als 4-5 Minuten.

LG von uns!
Keyla
 

Re: Das Reizthema - die Reizangel

Beitragvon Podiboy am Di 12. Apr 2011, 09:11

Keyla hat geschrieben:Ich möchte mich arrangieren mit meinem Hund - und auch seiner Natur, es ist nicht alles möglich und diese Selbstständigkeit, die sowohl vom Podenco als auch vom HUsky in sich hat - die kann ich nicht "wegerziehen", im Grunde genommen - haben wir schon viel erreicht, er ist ein toller Hund - ich möchte ihn nicht missen.




:klatsch: Seh ich ganz genauso. Ich muss aber auch ehrlich sagen, dass mir der Spagat "Akzeptanz und Training" manchmal schwerfällt. Am meisten macht mir das leidige Thema Freilauf zu schaffen. Mein Ferris ist wirklich sehr gut erzogen, er hört sehr gut. Er hat aber auch einen sehr starken Jagdtrieb, der Freilauf in unserem wildreichen Gebiet unmöglich macht. Und wenn ich die Leine doch mal abmache, hat das nicht sehr viel mit Freilauf zu tun. Er müsste strikt auf dem Weg bleiben, einen Radius von max. 20 m einhalten.
Da kann ich besser die SL dranlassen und ihm ein paar mehr Freiheiten gönnen. Zum Beispiel mit ihm ins Unterholz und (kontrolliert) einer Fährte nachgehen. Oder wie Rita schon schrieb "Rehli gucken" :smile: Wir arbeiten mit dem Dummy, bei dem es um Spaß und Zusammenarbeit geht und nicht, dass er akurat vorsitzt, wenn er den Dummy abgibt. Mir haben schon x Trainer Tipps gegeben, die darauf hinausliefen, seinen Trieb "brechen" so wollen. Nix für mich - wenn ich mir einen selbständigen Jäger ins Haus hole, kann ich nicht erwarten, einen in Wald und Flur neben mir hertrabenden Hund zu haben.

Bin gespannt, wie Paule das Coursing findet. Berichte mal :winke:

LG
Silvia
Benutzeravatar
Podiboy
 
Beiträge: 60
Registriert: So 28. Nov 2010, 16:30

Re: Das Reizthema - die Reizangel

Beitragvon Nubia am Di 12. Apr 2011, 09:55

Keyla hat geschrieben:Wie gesagt, selbst wenn man Paule von Welpenalter an erzogen hätte und versucht, jegliche jagdliche Ambition zu unterbinden und zu kontrollieren, denke ich dennoch - wäre er frei und der Hase hüpft - hüpft er auch.


Das kann ich nur bestätigen, denn Nubia kam als 9 Wochen altes Welpli zu uns! Mit ca. 4 Monaten ist sie das erste Mal über den damaligen Zaun geklettert, weil draussen eine Katze vorbei spazierte und ca. 2 Wochen später sprang sie über einen Bach einem Jogger hinter her, der auf der anderen Bachseite vorbei düste... Der Trieb ist drin, egal, ob du den Hund von klein an oder erst später hattest. Mit der Erziehung bzw. Arbeiten mit dem Hund von klein auf kann man evtl. die Dauer der Ausflüge reduzieren, sprich die Bindung ist vielleicht tiefer oder anders, sodass der Hund keine stundenlangen selbständigen Jagdausflüge macht. Ich weiss es aber nicht, so reime ich mir das auf jeden Fall für Nubia zusammen. Wenn sie mal abhaut, dann ist sie innert 3 - 4 Minuten spätestens wieder bei mir! Ich sage ihr dann immer, sie sei ein "Mamititti"! Hunde, die in ihrem früheren Leben bereits stundenlange Ausflüge gemacht haben, sehen dies vielleicht lockerer? Ich will aber damit nicht sagen, dass Hunde, die vorher ein anderes Leben führten und jetzt in unseren Händen sind, keine Bindung aufbauen, bitte nicht falsch verstehen. Auch haben nicht alle Podis den gleich starken Jagdtrieb. Nubias Schwester, die wir sehr oft sehen, ist eine gaaaanz gemütliche! Sie schaut erst mal gaaanz lange, bevor sie sich in Bewegung setzen würde. Sie kann sehr gut und locker abgerufen werden! Dafür ist sie wiederum auch in allen anderen Dingen langsam, schwer zu begeistern für irgendwelche Arbeiten. Sie überlegt sich immer drei Mal, ob sie mitmachen will oder doch lieber mäuseln und schnuppern!

LG
Rita

PS: Ist übrigens schade wegen dem Agi! Nubia ist NIE vor mir im Agility, immer muss ich sie "ziehen". Mit dem "falschen" Trainer kann man einiges zerstören, wie man bei dir sieht.
Dateianhänge
DSC00223.jpg
Nubia hat 6 Wochen lang bei/auf mir geschlafen im Wohnzimmer, da mein Mann keinen Hund im Schlafzimmer wollte... Jetzt schlafen dort 2 Hunde!!!
DSC00223.jpg (30.58 KiB) 1399-mal betrachtet
Das Leben ist gar nicht so. Es ist ganz anders. (K. Tucholksy)
Benutzeravatar
Nubia
 
Beiträge: 1028
Registriert: Do 21. Aug 2008, 10:49
Wohnort: Zürcher Weinland


Zurück zu Podenco Erziehung

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast

cron